Theodor-Heuss-Gymnasium wird Stadtmeister im Fußball WK IV Jungen (Jahrgänge 2010 – 2012)

Die Mannschaft des THGs mit Markus Schubowitz-Esdar, Samuel Meyer, Marcel Rapacz, Arcan Demir, Jasper Berg, Steven Leon Feist, Rayan Ghazouani, Anel Okanovic, Amin Buzyarzist, Mamadou Bah, Rigon Xhigoli und Tom Katschinski

Das Theodor-Heuss-Gymnasium ist im Fußball WK IV Jungen (Jahrgänge 2010 – 2012)  Stadtmeister geworden! Die Mannschaft setzte sich mit 17:1 (9:1) gegen das Team des Gymnasium Hohenlimburg durch. Für das Theodor-Heuss-Gymnasium traten an: Samuel Meyer, Marcel Rapacz, Arcan Demir, Jasper Berg, Steven Leon Feist, Rayan Ghazouani, Anel Okanovic, Amin Buzyarzist, Mamadou Bah, Rigon Xhigoli. Betreut wurde das Team von Markus Schubowitz-Esdar.

Toller Erfolg für Raphael Gösmann – THG-Lehrer startet bei der Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii

Raphael Gösmann, der bei uns am Theodor-Heuss Gymnasium seit 2016 als Lehrer für Sport und Geschichte arbeitet, konnte in diesem Sommer einen riesigen Erfolg feiern! Er sicherte sich bei der Ironman Europameisterschaft in Frankfurt mit einem unglaublichen 92. Platz von 1300 Startern die Teilnahme am Ironman auf Hawaii im Februar 2022.

Erste Kontakte zum Triathlonsport knüpfte Raphael Gösmann während seines Studiums, war er vorher als Fußballer und Läufer aktiv. Das Ziel, eine erste Triathlon-Langdistanz, einen sog. Ironman, zu absolvieren, entstand eigentlich schon 2018. Krankheits- und verletzungsbedingt kam dieser damals nicht zustande. Einige Erfahrungen sammelte Raphael Gösmann schon bei kürzeren Triathlon Wettkampfformaten, neu für ihn war nun der Start bei der Ironmandistanz, auf die er sich ein halbes Jahr intensiv vorbereitet hat.

Bei der Ironman EM in Frankfurt 2021 belegte er nun den unglaublichen 92. Platz und qualifizierte sich für die Teilnahme an der Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii. Hierfür schwamm er die 3,8km in 57 Minuten und 24 Sekunden. Hiernach folgte der erste Wechsel, bei dem es aus dem Wasser aufs Fahrrad ging, wofür Gösmann 4 Minuten und 8 Sekunden benötigte. Anschließend fuhr er 185 km Rad in 5 Stunden, 12 Minuten und 20 Sekunden. Darauf folgte der zweite Wechsel vom Fahrrad zum Laufen, wobei die Wechselzeit 2 Minuten und 13 Sekunden betrug, bevor er die 42,2 km Marathonstrecke in 3 Stunden, 19 Minuten und 55 Sekunden absolvierte. Insgesamt ergibt dies eine unvorstellbare Gesamtzeit von 9 Stunden, 35 Minuten und 59 Sekunden.

Um für den Ironman zu trainieren schwimmt er teilweise morgens schon um 6 Uhr. In den umfangreichsten Wochen belief sich die Trainingszeit auf bis zu 25 bis 30 Stunden pro Woche, dies entsprach 2-3 Trainingseinheiten am Tag in der unmittelbaren Vorbereitung während der Sommerferien. Allein im Juli kamen dadurch in den drei Disziplinen 55 Schwimmkilometer, 1600 km auf dem Rad und 280 Laufkilometer zusammen.

Nach dem Ironman in Frankfurt gönnte er sich erstmal zwei Wochen Pause und erzählt, dass er „mal zwei Stündchen Fahrrad zur Entspannung fährt“. Mit Blick auf den Ironman Hawaii geht es für ihn nun langsam in ein geregeltes Training zurück, was bedeutet, dass er je nach Zeit neben der Schule 3-5 Schwimmeinheiten, 3-5 Laufeinheiten und 2-3 Radeinheiten plus Athletik absolviert. Davon absolviert er am Wochenende 4-5 Trainingseinheiten. An manchen Tagen besteht das Training aus der Kombination von Radfahren und Laufen, je nach Trainingsphase variieren dabei Umfang und Intensität des Trainings.

Am THG bietet er eine Triathlon AG an und unterrichtet neben seinen regulären Fächern die Neigungsfächer Leichtathletik und Schwimmen von der 5. bis zur 7. Klasse.

THG auch in Coronazeiten auf Erfolgskurs

Landessieger der Sportspielstafette Basketball

Eineinhalb Jahre ist es her, da qualifizierte sich das THG mit den Mädchen als NRW-Landessieger der Schulen für das Bundesfinale der Schulen. Ein Jahr zuvor gelang das gleiche Kunststück den THG-Jungen. Doch wurde der Siegeszug mit Beginn der Corona-Pandemie jäh gestoppt. Das Bundesfinale in Berlin fiel aus und auch die anschließende Schulmeisterschaft fiel der Pandemie zum Opfer. 

Als Ausgleich schufen die Organisatoren von Jugend trainiert für Olympia in diesem Sommer eine Alternative – die Sportspielstafette. Alternative Wettbewerbe des Sportarten werden dezentral unter Obhut der Lehrkräfte und Einreichen von Bild- und Videomaterialien durchgeführt und so können sich die SchülerInnen für ein Bundesfinale vor Ort qualifizieren. 

Auch wenn es eine Reise nach Berlin nicht ersetzt, wurden der Ehrgeiz und die sportlichen Ambitionen des THGs sofort wieder geweckt. Neben den vielen individuellen Einheiten gab es endlich wieder eine Möglichkeit sich mit anderen zu messen. In einem dezentral ausgeführten Wurfwettbewerb traten Mädchen und Jungen in einem Team gegen andere Schulen an. Dabei bildeten fünf Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2006 und jünger Zweierpaare und stellten sich einer Wurfchallenge. Innerhalb einer Minute konnten die Paare die organgene Murmel von fünf verschiedenen Positionen mit je unterschiedlicher Wertigkeit durch die Reuse werfen. Dabei wurden abschließend die Punkte der vier besten Paare, bei einem Streichergebnis, addiert. Basketballtrainer und Lehrer Tobit Schneider schickte für das THG Ben Longerich, Luis sowie Greta Ohrmann, Chibo Chizaram, Finn Drescher, Dušan sowie Marija Ilić, Hannah Abramowski, Enie Springer, Nina Wisniewski und Stina Oberhag ins Rennen. 85 Punkte! Doch was waren die Punkte wert? Der Wettbewerb konnte von den anderen Schulen in einem Zeitfenster von fünf Tagen durchgeführt werden. Die Ergebnisse wurden anschließend in einem Portal hochgeladen und erst in der Folgewoche veröffentlicht. LANDESSIEGER! Eineinhalb Jahre nach dem letzten Titel kurz vor dem ersten Lockdown holt das THG also auch den ersten Landessieg im Coronazeitalter und qualifizierte sich somit zwar nicht für Berlin allerdings für das Bundesfinale vor Ort. Herzlichen Glückwunsch!

THG auch in Coronazeiten auf Erfolgskurs

Landessieger der Sportspielstafette Basketball

Eineinhalb Jahre ist es her, da qualifizierte sich das THG mit den Mädchen als NRW-Landessieger der Schulen für das Bundesfinale der Schulen. Ein Jahr zuvor gelang das gleiche Kunststück den THG-Jungen. Doch wurde der Siegeszug mit Beginn der Corona-Pandemie jäh gestoppt. Das Bundesfinale in Berlin fiel aus und auch das anschließende Schulmeisterschaft fiel der Pandemie zum Opfer.

Als Ausgleich schufen die Organisatoren von Jugend trainiert für Olympia in diesem Sommer eine Alternative – die Sportspielstafette. Alternative Wettbewerbe der Sportarten werden dezentral unter Obhut der Lehrkräfte und Einreichen von Bild- und Videomaterialien durchgeführt und so können sich die SchülerInnen für ein Bundesfinale vor Ort qualifizieren.

Auch wenn es eine Reise nach Berlin nicht ersetzt, wurden der Ehrgeiz und die sportlichen Ambitionen des THGs sofort wieder geweckt. Neben den vielen individuellen Einheiten gab es endlich wieder eine Möglichkeit sich mit anderen zu messen. In einem dezentral ausgeführten Wurfwettbewerb traten Mädchen und Jungen in einem Team gegen andere Schulen an. Dabei bildeten fünf Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2006 und jünger Zweierpaare und stellten sich einer Wurfchallenge. Innerhalb einer Minute konnten die Paare die orangene Murmel von fünf verschiedenen Positionen mit je unterschiedlicher Wertigkeit durch die Reuse werfen. Dabei wurden abschließend die Punkte der vier besten Paare, bei einem Streichergebnis, addiert. Basketballtrainer und Lehrer Tobit Schneider schickte für das THG Ben Longerich, Luis sowie Greta Ohrmann, Chibo Chizaram, Finn Drescher, Dušan sowie Marija Ilić, Hannah Abramowski, Enie Springer, Nina Wisniewski und Stina Oberhag ins Rennen. 85 Punkte! Doch was waren die Punkte wert? Der Wettbewerb konnte von den anderen Schulen in einem Zeitfenster von fünf Tagen durchgeführt werden. Die Ergebnisse wurden anschließend in einem Portal hochgeladen und erst in der Folgewoche veröffentlicht. LANDESSIEGER! Eineinhalb Jahre nach dem letzten Titel kurz vor dem ersten Lockdown holt das THG also auch den ersten Landessieg im Coronazeitalter und qualifizierte sich somit zwar nicht für Berlin, allerdings für das Bundesfinale vor Ort.

Herzlichen Glückwunsch!

Die stolzen Landessieger der Schulsportstafette Basketball

Pausensport auch in 2021-22 gesichert!

Coronabedingt etwas verspätet wurden am letzten Ferientag und am 3. Schultag in Kompaktseminaren 14 neue Sporthelfer ausgebildet.

Nach Schulungen in Themengebieten wie u.a. „Wie leite ich eine Gruppe“, „Erste Hilfe bei Sportverletzungen“ oder „Umgang mit Konflikten“ haben wir nun 14 weiter Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 im Einsatz in unseren Mittagspausen.

THG Dance Crew bei der Westdeutschen Streetdance Meisterschaft

Am Wochenende ging es für die Tanz AG, der „THG Dance Crew“, nach einer langen coronabedingten Pause, endlich wieder auf die Bühne. Mit einem Kaltstart und nur wenigen Proben wurde am Samstag direkt ein wenig Meisterschaftsluft geschnuppert. Nachdem die Gruppe zu Beginn des Jahres noch unbewertet an den Duisburger Tanztagen teilnehmen konnte, kam jetzt mit der Westdeutschen Streetdance Meisterschaft in Wesel  die Konkurrenz und Jurybewertung hinzu. Mit ihrer Choreograph

ie hat die Crew das aktuelle Thema Corona und die unterschiedlichen Haltungen zu den Hygienevorschriften in einem tänzerischen Battle zu Michael Jacksons Musik „Beat it“ ausgetragen und konnte die Jury damit überzeugen. Mit einem 3. Platz in der Kategorie Showcases, einem Pokal und jeder Menge Urkunden im Gepäck ging es am Samstag Abend glücklich und an Erfahrungen reicher  zurück nach Hause. Wir danken für die Ausrichtung der Veranstaltung und sagen: „Stay Safe!“

THG bildet als einzige Schule in Hagen Sporthelfer aus

Schüler und Lehrer opfern letzten Tag der Sommerferien für die Ausbildung

Sporthelferausbildung unter Corona-Bedingungen –  eine besondere Herausforderung für THG-Sportlehrerin Sandra Walter und Sportlehrer Rahael Gösmann.

 Bis zu den Sommerferien waren die Sportstätten geschlossen, eine Ausbildung von, wie am THG in jedem Schuljahr, 18 neuen Sporthelfern demnach nicht möglich. „Unser Pausensport im Ganztagsgymnasium ist unerlässlich und wichtiger Bestandteil unseres Schulkonzeptes. Also mussten wir uns etwas einfallen lassen, um pünktlich zum Schuljahresbeginn 18 Schüler und Schülerinnen des Jahrgangs 9 voll ausgebildet an die 5.-Klässler-Front entlassen zu können.“, sagt Sandra Walter.

In Absprache mit Schulleiter Hermann Kruse durfte statt der sonst wöchentlichen Einzelstunde, die sonst in der Mittagspause stattfindet und im März ein jähes Ende fand, eine 2-tägige Kompaktveranstaltung durchgeführt werden. Und damit die Schüler nicht direkt zu Beginn des Schuljahres im eigenen Unterricht übermäßig fehlten, trafen sie sich mit den Lehrern schon am Dienstag vor Schulstart. „Hier gab es keine Meckereien oder Beschwerden. Da waren alle direkt dabei.“ Nach der langen Sportpause sind die Schüler jetzt auch wieder richtig heiß, selbst Sport auszuüben, das Sporttreiben mit Kindern zu erlernen und umzusetzen. Zusätzlich zu den theoretischen Inhalten wie Turnierplanung, Sicheres Auftreten vor der Gruppe, Umgang mit Störungen und Konflikten und Erste Hilfe, kam Kira Lütgenau vom Stadtsportbund zu einem kurzen Gastvortrag über den organisierten Sport, Vereinsstrukturen und Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Sporthelferausbildung‘. „Unsere Kooperation mit Kira Lütgenau und Sarah Pott vom Stadtsportbund Hagen bedeutet uns sehr viel. Die Kommunikation ist beidseitig zuverlässig und schnell. Wir haben schon einige Events zusammen gestemmt und helfen uns gegenseitig aus, wo wir können.“ So Raphael Gösmann, Sportlehrer am THG. Das Theodor-Heuss-Gymnasium hat in Hagen eine Vorreiterstellung im Punkt Sporthelferausbildung. Als einzige Schule werden hier jedes Schuljahr zuverlässig 18 8.-Klässler auf den Weg gebracht, um im Anschluss 2 Jahre schulintern und bei regionalen Events wie Westfalen YoungStars im Einsatz zu sein. „Wir haben jedes Schuljahr diverse Anfragen von Grundschulen, die unsere Sporthelfer für die Durchführung ihrer Sportfeste ausleihen möchten. Diese Anfragen können wir leider nicht alle bedienen, da unsere Kids sonst zu viel eigenen Unterricht verpassen. Wir haben einen Eventkatalog von 11 Events pro Schuljahr und konzentrieren uns auf unsere Kooperationen mit Grundschulen in der näheren Umgebung“, so Sportlehrerin Sandra Walter.

Um die Ausbildung praktisch abzurunden, waren in diesem Jahr Fatih Kurukafa und Esit … vom Boxsportclub Haspe mit im Boot und haben die Truppe eine Stunde bei 30 Grad auf dem Platz in die Technik des Boxens und das dazugehörige schweißtreibende Training eingeführt.

Ohne Pausensport ist ein Ganztagsbetrieb am Theodor-Heuss-Gymnasium undenkbar. An einem 8-Stunden-Tag benötigen die Kids Bewegungspausen. Auf der Grundlage aller ministerialer Auflagen ist es dem THG gelungen, die Sporthelfer auszubilden und angepassten Pausensport zu ermöglichen: so haben die Schüler der Sekundarstufe I ab sofort die Möglichkeit, auf 2 Plätzen Fußball zu spielen, in einem abgegrenzten Bereich Tischtennis bzw. Basketball zu spielen oder in der Spielekiste Spielgeräte auszuleihen, die natürlich im Anschluss desinfiziert werden. Und natürlich alles open Air. Sportunterricht soll bis zu den Herbstferien draußen stattfinden.

 Auf dem Foto von links:

Hinten: Emely Schneider, Greta Ohrmann, Emilija Deifel, Anna Meierling, Mina Ghazai, Aaliyah Goldau, Finn Klepper, Filippo Alessandro

Mitte: Romaissa Aki, Joyce Muca,, Finja Cegledi,, Jan Schiffer, Jil Völkel, Benjamin Tschentscher

Vorne:  Julius Rüger, Lukas Drömer, Danil Holzmayer, Eric Meier

Vier erfolgreiche Teams beim Milchcup in Bochum

Die Bezirksregierungsmeisterschaften des Milchcups standen am Freitag, den 6. März an und es war eine erfolgreiche Fahrt nach Bochum. Alle vier Teams, die in ihren Jahrgängen den ersten Platz im schulinternen Turnier belegten, schlugen sich in Bochum gegen zahlreiche weitere Schulen sehr gut.

Unter der Betreuung von Herrn Fürstenberg, Herrn Borbe und den Sporthelfern Mika und David starteten sowohl die Mädchen der Klassen 5a und 6c als auch die Jungen der Klassen 5b und 6c grandios mit etlichen Siegen. Mit viel Engagement und Kampf kamen alle vier Teams unserer Schule bis ins Halbfinale. Hier endete leider die Siegesserie der 5b-Jungen. Auch das Spiel um Platz 3 endete mit einer Niederlage. Nach einer kurzen Phase der Enttäuschung, durften die übrigen Teams jubeln. Die Mädchen der 5a arbeiteten sich mit einem hart erkämpften Sieg zum Finaleinzug, ehe sie im Endspiel nur knapp mit 2:3 verloren und das Ticket zur Landesmeisterschaft verpassten. Sie landeten auf dem 2. Platz in ihrem Jahrgang.

Weitere Herzschlagmomente gab es in den Endspielen der beiden 6er-Teams der Mädchen und Jungen. Beide lieferten sich knappe Duelle mit ihren Kontrahenten. Trotz knappen Ergebnissen und vielen Emotionen gewannen die Mädchen und Jungen der Klasse 6c und freuen sich nun auf die Landesmeisterschaft in Düsseldorf.

Für das THG spielten: Luca, Leonard, Emre, Robert, Jordi (5a); Jolina, Romy, Antonia, Maya, Sophie (5b); Amina, Selin, Antonella, Fenja, Ceyda(6c); Tristan, Mark, Charis, Anas, Santos (6c)