Stadtmeisterschaften Basketball

Alle THG-Teams ohne Niederlage Stadtmeister 

Sämtliche gemeldeten THG-Teams werden auch in diesem Schuljahr Stadtmeister. Während die Jüngsten in der Wettkampfklasse IV als Mixed-Team an den Start gingen und am Donnerstag die Hildegardisschule mit 76:38 schlugen, wehrte sich in der Wettkampfklasse III neben der Hildegardisschule (50:25) das Fichte Gymnasium nach Kräften (51:33). 

Am Freitag standen sowohl bei den Jungen als auch den Mädchen ebenfalls die SchülerInnen der erzbischöflichen Schule gegenüber, sodass die Konkurrenz sehr überschaubar war. Zwei weitere Siege (Jungen: 161:22/ Mädchen 106:72) sorgten für eine makellose Bilanz des Theodor-Heuss-Gymnasiums auf Stadtebene, wenngleich die THG-Mädels verletzungsbedingt dezimiert ins gymnasiale Nachbarschaftsduell gehen mussten. Im Januar geht es nun für die Wettkampfklassen II und III auf Regierungsbezirksebene um den Einzug ins Landesfinale. 

THG mit zwei Teams beim Basketball-Bundesfinale in Berlin

Zwei Wettkampfkader der THG-Basketballabteilung nehmen nach erfolgreicher Qualifikation in der Woche vom 02.-05. Mai am Basketball-Bundesfinale der Schulen teil.

In den Spielen am 03. Mai wurden beide Teams Gruppenerster – die Schulgemeinschaft drückt die Daumen!

Theodor-Heuss-Gymnasium dominiert Basketball und Fußball auf Stadtebene

Wieder einmal hat das THG seine Vormachtstellung im Schulbasketball und -fußball unter Beweis gestellt und seinem Titel „Partnerschule des Leistungssports“ die Ehre erwiesen.

Bei den Basketball Stadtmeisterschaften am Freitag siegten beide WK III Teams des THGs überlegen, die älteren Mädchen gar kampflos. Innerstädtisch gibt es hier noch nicht einmal eine Konkurrenz.

Mit dem Jungen Team ist das erklärte Ziel die Landesmeisterschaft, um dort das Ticket zum Bundesfinale in Berlin zu lösen.  Nach der bitteren Niederlage gegen Münster im letzten Jahr ist da noch eine Rechnung offen. Hierzu hat das Theodor-Heuss-Gymnasium sich für 2023 als Ausrichter beworben. „Vor heimischem Publikum in der Krollmann Arena das Landesfinale zu gewinnen, ist dieses Jahr unser Traum“, erklärt Sandra Walter, die mit Tobit Schneider und Fabian Köppen als Trainer der Teams fungiert. Zunächst aber steht für alle Teams die 1. Runde der Regierungsbezirksmeisterschaften Ende November mit Heimvorteil in Hagen an.

Das Jungen WK III Team um Dusan Ilic (WBV-Kader) siegte in einem kleinen Turnier gegen das Fichte-Gymnasium 91:10 und gegen die Hildegardis-Schule 59:24. Das Mädchen WK III Team um Enie Springer und Hannah Abramowski (beide WBV-Auswahl) gewann in einem angesetzten Spiel gegen die Hildegardis-Schule mit 75:36.

Die Fußballer der Wettkampfgruppe 3 (Jahrgang 2009-2011) spielten am 27. Oktober um die Stadtmeisterschaft und machten es dabei nach 2 gewonnenen Vorrundenspielen gegen das Fichte-Gymnasium (11:0) und die Fritz-Steinhoff-Gesamtschule (3:1) im Endspiel sehr spannend. Nach dem erlösenden 1:1 Ausgleich kurz vor Spielende ging es in die Verlängerung, in der den Jungs dann durch einen herrlichen Sololauf der entscheidende Treffer gegen das Gymnasium Hohenlimburg gelang.
Daher geht es nun im Frühjahr weiter zur Regierungsbezirksmeisterschaft.

Der Fußball-Nachwuchs der Wettkampfgruppe 4 (Jahrgang 2011-2013), sogar schon mit Talenten der 5. Klassen am Start, haben am 20. Oktober souverän die Stadtmeisterschaft gewonnen und dabei sogar gegen eine Mannschaft gewonnen, die durch ein Missverständnis mit dem älteren Jahrgang 2010 gespielt hat! Die THG-Jungs siegten 2:1 gegen das Gymnasium Hohenlimburg und 5:0 gegen die Gesamtschule Haspe.

THG stolzer Vize NRW-Meister

Das THG startete gegen den Ausrichter Bad Honnef (Schloss Hagerhof) mit einer intensiven Defense und einer sehr guten Trefferquote ins Spiel. So zeichnete sich ein klarer Sieg für die Hagener ab. Am Ende lautete das Ergebnis daher verdientermaßen 57:21.

Das zweite Spiel sollte dann das vorgezogene Endspiel gegen den Hauptkonkurrenten aus Münster (Pascal Gymnasium) sein. Das münsteraner Team bestand hauptsächlich aus Spielern des älteren Jahrgangs, während die Hagener mit nur einem Spieler des Jahrgangs 2007 angereist waren. Von Beginn an entwickelte sich ein intensiv geführtes Spiel auf beiden Seiten, wobei das THG insgesamt physisch unterlegen war. Dennoch schlug sich das THG hier sehr tapfer und hielt über weite Strecken sehr gut dagegen. Jedoch fehlte das nötige Wurfglück, um das Spiel noch einmal entscheidend für sich entscheiden zu können. So endete dieses „Endspiel“ 39:33 für Münster. 

In den letzten beiden Spielen gegen Soest und Düsseldorf konnte das Team um die Coaches Sandra Walter und Fabian Köppen noch einmal seine individuelle Stärke zeigen und zwei deutliche Siege einfahren. (76:25 gegen Soest, 54:32 gegen Düsseldorf)

Somit haben die THG-Jungs das Ticket nach Berlin in diesem Jahr leider verpasst. Die THG-Mädchen reisen hingegen in der ersten Maiwoche nach Berlin zum Bundesfinale. 

Punkte: 

Ilic, D. (16 gegen Bad Honnef, 15 gegen Münster, 18 gegen Soest, 10 gegen Düsseldorf), Borck (2, 1, 0, 2), Drescher, F. (20, 7, 16, 13), Ohrmann (10, 5, 10, 7), Krüsmann (0, 0, 8, 4), Mühling (1, 0, 6, 6), Lotgerink (0, 5, 2, 2), Ben Nasr (4, 0, 14, 8), Ilic, A. (2, 0, 12, 2)

Erneut qualifiziert sich ein THG-Team für „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin

Bei den Landesmeisterschaften setzt sich das Team um Trainer Tobit Schneider durch. Obwohl sie mehrheitlich zu den jüngeren Jahrgängen gehören, dominieren sie.
„Wir haben unsere Chance gewittert und sie dann auch genutzt“, berichtet Tobit Schneider nicht ohne Stolz. Der Lehrer des Theodor-Heuss-Gymnasiums (THG) feierte mit den Basketball-Mädchen der Wettkampfklasse (WK) III die Landesmeisterschaft und damit die Qualifikation für die Endrunde in Berlin.

Mit gleich zwei Mannschaften reiste das THG zu den Endrunden an. In der WK II mussten sich die Mädchen der Jahrgänge 2003/2004 im Modus Jeder-gegen-Jeden mit Schulvertretungen aus Oberhausen, Münster, Bad Driburg und Bad Honef beweisen. Mit gerade einmal fünf Spielerinnen traten die Hagenerinnen stark dezimiert an, auch Nationalspielerin Zoe Perlick, sonst Topscorerin der Hagener, musste aussetzen. „Das hat uns natürlich schon sehr stark geschwächt“, resümiert Tobit Schneider.

Ältere Schülerinnen als Coach

Nach drei Stunden Anreise nach Bonn, kamen die THG-Spielerinnen zudem nur schleppend in die Partie und mussten das erste Spiel gegen die Oberhausener-Vertretung mit 19:23 abgeben. Da Tobit Schneider und Kollegin Sandra Walter die zweite Mannschaft betreuten, übernahmen die älteren Schülerinnen Brit Schmidtkunz und Jule Krüsmann das Coaching der WK II. Im zweiten Spiel zeigten die Mädchen dann eine deutliche Leistungssteigerung und siegten gegen Münster mit 35:18. Nach der Mittagspause ging es direkt mit dem nächsten Sieg gegen Bad Driburg weiter, 30:25 konnte sich das THG-Team durchsetzen.

Gegen Gastgeber Bad Honef mussten die Hagenerinnen allerdings der fehlenden Rotation Tribut zollen und unterlagen deutlich mit 18:37. Am Ende reicht es für den dritten Platz in der Gesamtwertung. „Mit dem dezimierten Team ist das eine wirklich gute Leistung gewesen, auf die die Mannschaft mit Recht stolz sein kann“, ist Tobit Schneider zufrieden mit der Leistung seiner älteren Schützlinge.

Fokus auf der WK III

Der Fokus lag aber klar auf der jüngeren Wettkampfklasse III. „In den vergangenen Jahren haben wir zumeist gegen Bad Honef verloren, die sich in diesem Jahr überraschend nicht qualifizieren konnten. Da wussten wir, dass wir nun eine reale Chance haben“, so Schneider zur Konstellation. Doch das THG reiste mit einer äußerst jungen Mannschaft an, von den erlaubten Jahrgängen 2005 bis 2008 waren sechs Mädchen aus dem jungen Jahrgang. „Gerade in dieser Altersklasse bringt das natürlich auch erhebliche Nachteile in der Physis, die Mädchen sind deutlich kleiner als die Gegnerinnen“, kennt Tobit Schneider die vermeintlichen Nachteile.

Doch von diesen ließen sich die Basketballerinnen nicht beeindrucken. Durch ihre technische Stärke und Schnelligkeit waren sie ihren Gegnerinnen deutlich überlegen. Aufgeteilt in zwei Gruppen mit je drei Mannschaften konnte schon das erste Spiel gegen Bad Driburg mit 65:19 gewonnen werden. „Alle Mädchen sind auf ihre Einsatzzeiten gekommen“, freut sich Schneider über den breiten Kader der WK III, der die Kräfte der Mädchen noch schonen konnte. Zwei Mal zehn Minuten wurde gespielt.

Im zweiten Spiel des Tages wurden die THG-Mädchen zuerst von den physisch starken Dorstenerinnen überrumpelt. Bis zur Mitte der zweiten Halbzeit lagen die Schützlinge von Tobit Schneider und Sandra Walter zurück. Doch über ein schnelles Tempospiel brachten sie sich noch zurück auf die Siegerstraße und konnten das Duell mit 41:31 für sich entscheiden.

Im Finale wieder gegen Dorsten

Damit qualifizierten sie sich als Gruppenerster für die Entscheidungsspiel. Als Zweiter der anderen Gruppe warteten dort die Schülerinnen aus Borken. Diese stellten jedoch auch kein Problem dar, das THG siegte mit 49:25. Im Finale war es nun abermals das Team aus Dorsten, auf welches die Hagenerinnen trafen und auch dieses Mal behielten sie die Oberhand. „Wir waren tiefer besetzt und technisch überlegen“, sah Tobit Schneider seine Mannschaft in der besseren Position, die sich am Ende auch mit 48:16 durchsetzte. „Wir haben sie quasi überrannt, aber auch nie nachgelassen“, ist der Trainer stolz auf sein Team.

Nun geht es vom 3. bis zum 7. Mai nach Berlin zum Finale der Deutschen Meisterschaften der Schulen. „Das ist schon wie ein kleines Olympia“, freut sich Tobit Schneider, der aber auch weiß: „Ab jetzt müssen wir das Training noch einmal intensivieren.“

Linda Sonnenberg, Westfalenpost

Iserlohn sichert sich bei der 6. Ausgabe des WK-Turniers erstmalig den Titel

Auch in diesem Jahr fand das alljährlich von Basketfactory gesponserte WK-Turnier statt. Wir, das Theodor-Heuss Gymansium, waren am 5. Juli die Gastgeber. Gegen zwei Teams des Schloss Hagerhofs, gegen das Märkische Gymnasium aus Iserlohn und das Albrecht-Dürer-Gymnasium, unserer Nachbarschule, mussten wir uns stellen. In jeweils zwei mal acht Minuten konnten die Teams ihre Stärken unter Beweis stellen. Geleitet wurden die Spiele eigens vom Hagerhof mitgebrachten Schülerschiedsrichtern.

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THG bildet 18 Schüler und Schülerinnen zu Basketball-Sporthelfern aus

Erstmalig fand am Theodor-Heuss-Gymnasium eine sportartspezifische Sporthelferausbildung statt. Hierfür öffnete die Partnerschule des Leistungssports die Tür und lud SchülerInnen aller Hagener Schulen ein, um sie für das Anleiten von Kinderbasketball zu qualifizieren.

Insgesamt 18 Basketballinteressierte SchülerInnen von der Fritz-Steinhoff-Gesamtschule Helfe, dem Christian-Rohlfs-Gymansium Haspe, der Hildegardisschule, dem Fichte-Gymnasium und allen voran dem THG folgten der Einladung und ließen sich von Sportlehrer und Basketballtrainer Tobit Schneider über zwei Tage ausbilden.

Dabei erhielten die Teilnehmer Einblicke über methodische-didaktische Entscheidungen, Merkmale eines guten Übungsleiters, Besonderheiten des Kinder- und Minibasketballs sowie eine Vielzahl von Übungen und Spielformen zu den Themen Dribbeln, Passen, Werfen, Fußarbeit sowie Indiviual- und Gruppentaktik. Unterstützung erhielt Tobit Schneider von Sarah Pott vom Stadtsportbund Hagen, die zusätzlich über weitere Qualifizierungswege und Einsatzmöglichkeit im Bereich Schule-Verein referierte.

Alle Teilnehmer konnten die Ausbildung erfolgreich abschließen und darüber hinaus die erworbene Qualifikation für die C-Trainerausbildung des Westdeutschen Basketballverbandes anrechnen lassen.

Wir gratulieren insbesondere den THG-SchülerInnen Jolina dos Santos, Mailin Matthies, Carlotta Reif, Paula Thurn, Brit Schmidtkunz, Finn-Luca Philipp, Tim und Jan Wiedemann, Sebastian Orthen und Paula Grünhage.

Mit Kampf und großer Moral ins Landesfinale

Das THG steht auch in diesem Jahr wieder mit mindestens einem Team im Landesfinale um den Einzug nach Berlin beim Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“.

Die Basketball-Mädchen, gecoacht von Lehrer Tobit Schneider und Phoenixtrainer Alex Nolte, behaupteten sich gegenüber der Konkurrenz aus Bochum, Soest und Herne. Dabei zeichnete es der Spielplan vor. Gegen Bochum und Soest sollten Siege her, ehe es in der abschließenden Begegnung, im Duell der Favoriten, um den Sieg der Regierungsbezirksmeisterschaft gehen sollte.

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Gymnasium schließt Kooperationsvertrag mit Phoenix Hagen

Die Förderung sportlicher talentierter Schüler wird am Theodor-Heuss-Gymnasium vorangetrieben. Mit Phoenix Hagen wurde ein Vertrag abgeschlossen. Partnerschule des Leistungssports nennt sich das Theodor-Heuss-Gymnasium (THG) schon lange, vor allem zu Phoenix Hagen besteht eine enge Bindung. Jetzt wurde diese Zusammenarbeit, aus der schon Nationalspieler wie Per Günther hervorgegangen sind, in schriftliche Form gegossen.

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