Begegnen. Fragen. Weitersagen.
Unter diesem Motto trafen sich 19 zukünftige „Friedensfahrer“ und fünf assoziierte Schüler in Begleitung von Tabea Bretländer und Dr. Andrea Kolpatzik bei den „Holo-Voices“ auf Zeche Zollverein in Essen. Die Ausmaße von Zwangsarbeit während der NS-Zeit im Ruhrgebiet entdecken, Erkenntnisinteressen präzise formulieren, Deep Fakes analysieren und antisemitische Stereotype auf Instagram, TikTok und Co. reflektieren.
Im eintägigen Vorbereitungsworkshop befragten die THG-Schüler KI generierte Zeitzeugen und diskutierten, wie sich Erinnerung an den Nationalsozialismus nach dem Ableben der Zeitzeugen und im Zeitalter von KI gestalten wird. Neben der inhaltlichen Vorbereitung auf die im Juli stattfindende „Friedensfahrt 2026“ stand auch das erstmalige Kennenlernen der Gruppe im Fokus. Auch hier passte es!




