THG mit beiden Jungenteams Regierungsbezirksmeister

Sowohl die Jungs der Wettkampfklasse II um Phoenixakteur Emil Loch als auch das jüngere Team des Gymnasiums vom Höing sicherten sich bei den Regierungsbezirksmeisterschaften den Titel. 

Jeweils drei Teams standen den THG-Mannschaften im Kampf um den Einzug ins Landesfinale gegenüber. Dabei gab es der Spielplan vor, dass die Spiele mit Hagener Beteiligung jeweils gleichzeitig stattfanden. Dabei traten die von Sandra Walter, Kai Schulze (Jugendkoordinator Phoenix Hagen) sowie Tobit Schneider und Alex Nolte (Co-Trainer Phoenix Hagen) gecoachten Teams zunächst gegen überforderte Schüler aus dem Sauerland an. Während die WKII die Begegnung gegen Bad Laasphe mit 47:11 für sich entschieden, war der Aufgalopp für die WKIII noch einfacher und gewannnen in zwanzig gespielten Minuten gegen Freudenberg mit 97:13.

Die jeweils stärksten Gegner warteten in der zweiten Partie auf die Hagener Talente. Während die WK III mit erfolgreichen Distanzwürfen, allen voran durch Finn Luca Philipp, die Weichen früh auf Sieg stellte (Endergebnis 52:35), agierten die älteren Jungs schwach und mühten sich erst in den Schlussminuten zum 50-40-Erfolg. Die Konkurrenz aus Dortmund waren die letzten Gegner des Tages und stellte das THG vor keine Probleme. Souveräne Siege (WKII: 59:12, WKIII: 60:32) sorgten für weiße Westen im diesjährigen Wettbewerb, wenngleich mit Jordan Iloanya und Tim Gimbel wichtige Stützen verletzungsbedingt ausfielen. 

Am 14. Februar geht es nun gemeinsam zum Landesfinale nach Paderborn, um als Regierungsbezirkssieger Arnsbergs der Konkurrenz aus Köln, Münster und Paderborn möglichst ein Bein zu stellen. 

Das THG zieht mit allen vier Teams in die nächste Runde ein

Nachdem zu Beginn der Woche die THG-Jungen bereits zwei Titel holten, machten es am Donnerstag die Mädchen nach. Das THG zieht somit mit sämtlichen Schulteams in die Bezirksrunde ein.

Dabei gab es gerade bei den Wettkämpfen der Jungen erfreulich viele Gegner, so spielte beispielsweise erstmalig die FESH bei den Stadtmeisterschaften der Wettkampfklasse II mit. Das THG setzte sich in der Klasse, trotz der Knieverletzung von Tim Gimbel, gegen die weitere Konkurrenz vom Albrecht-Dürer-Gymnasium und der Hildegardisschule durch.

Einen Tag darauf wollten es die Jungen des THG ihren älteren Mitschülern gleichtun. Dies gelang souverän, indem man die Konkurrenz vom Christian-Rohlfs-Gymnasium, der Hildegardisschule und dem Fichte hinter sich ließ.

Die THG-Mädchen der WKII durften sich erst gar nicht präsentieren. So zogen das Christian-Rohlfs-Gymnasium und die Hildegardisschule ihre Teams kurzfristig zurück, sodass den Mädels es vergönnt war, sich mit anderen Teams zu messen.

Anders war es dann aber bei den Mädchen der WKIII, die am Donnerstag den Abschluss der Stadtmeisterschaften bildeten. Während die Hildegardisschule und das THG jeweils Kantersiege gegen die tapfer kämpfenden Schülerinnen des CRG einfuhren, kam es im letzten Spiel zum Showdown. Hier setzten sich die kleineren und jüngeren Mädchen vom THG hauchdünn mit einem Punkt gegen die Konkurrenz durch und bescherte dem THG damit eine makellose Bilanz.

Das THG krönt seine Milchcup-Sieger

Dieses Jahr kämpften 27 Tischtennisteams der Klassen 5 und 6 um den Sieg beim schulinternen Milchcup. Nach spannenden Matches haben insgesamt vier Teams zum Turniersieg in ihren jeweiligen Gruppen auf das Podium geschafft.

Im 5. Schuljahr der Mädchen siegte die Klasse 5a (Tischtennis Girls, 5aM1). Den Sieg bei den Jungen sicherte sich die Klasse 5c (5cJ1). Im 6. Schuljahr ging der Sieg bei den Mädchen an die Klasse 6c (Die Marshmallows, 6cM1)… Bei den Jungen hat sich die Klasse 6b (Black-White Lions, 6bJ2) durchgesetzt.

Die Siegerteams haben sich mit dem Sieg des schulinternen Milchcups für die Bezirksmeisterschaft qualifiziert.

Sportliche Grüße

Die Sportfachschaft

Weihnachtskonzert 2018 – Ausverkauft

Wenn das Weihnachtskonzert am THG beginnt ist jedem klar, das Weihnachtsfest ist nicht mehr weit. So konnten die Besucher  am Abend des 11. Dezember den vorweihnachtlichen Stress vergessen  und sich  durch ein buntes und unterhaltsames Programm in Feststimmung bringen lassen. Der Unterstufenchor, das Schulorchester und der Vokalpraxiskurs der Oberstufe wechselten sich mit den legendären Swinging Teachers und beeindruckenden Einzeldarbietungen ab. Publikumsliebling war der Auftritt einer Schülerin der 6. Klasse, die souverän wie ein Profi ein Stück auf ihrer Harfe spielte. Die insgesamt 25 verschiedenen Auftritte zeugen von einem großen Engagement in der Schulgemeinschaft für dieses Weihnachtskonzert. Das die Aula des THG bis auf den letzten Platz ausgebucht war, ist für alle Akteure auf der Bühne der schönste Dank. Wer nächstes Jahr dabei sein will sollte sich frühzeitig um Karten kümmern.

Die folgenden Fotos geben einen kleinen Einblick in den schönen Abend.

WDR wegen SOFIA im Physik-LK

Der WDR war am 3.12.2018 mit einem Filmteam zu Gast im Physik-Leistungskurs der Q1 am THG. Es ging um SOFIA. Bei SOFIA handelt es sich nicht um eine Schülerin des THG, sondern … aber sehen Sie selbst:

Bei SOFIA handelt es sich nicht um eine Schülerin des THG, sondern um ein Stratosphären-Observatorium Für Infrarot-Astronomie, kurz SOFIA. Mit einem Teleskopspiegel, der in einer Boing 747 („Jumbo“) installiert ist, wird in 14 km Flughöhe das Universum im infraroten Wellenlängenbereich beobachtet. Ein Ziel des von der amerikanischen und deutschen Luft- und Raumfahrtbehörde (besser bekannt als NASA und DLR) gemeinsam betriebenen Projektes ist es, auf entfernten Planeten Wasser oder andere lebenswichtige Moleküle nachzuweisen. Also Hinweise auf mögliches Leben auf anderen Planeten zu finden.


Was hat dieses Projekt nun mit dem THG zu tun?
Mit dem neuen Referendars-Jahrgang ist auch die Physik- und Mathe-Referendarin Jennifer Kudla ans THG gekommen. Frau Kudla hatte die außergewöhnliche Gelegenheit, das Projekt bei der NASA in Kalifornien zu besuchen und an mehreren 10-stündigen Forschungsflügen mit SOFIA teilzunehmen. Ihre Begeisterung für diese großartige Forschung teilte Frau Kudla am 3.12. mit dem Physik-LK, indem sie zunächst den Schülerinnen und Schülern einige physikalische Grundlagen erläuterte und dann mit vielen Fotos von den beeindruckenden Flügen berichtete.

Wie kommt der WDR nun ins Spiel?
Die Verantwortlichen beim WDR fanden die ganze Sache so spannend, dass sie eine kleine Reportage darüber erstellen. Der  Sendetermin in der WDR-Lokalzeit Dortmund wird noch bekannt gegeben. Von besonderem Interesse war dabei, ob sich Schülerinnen und Schüler von der Begeisterung über echte Forschung anstecken lassen. Dieses Ziel hat Frau Kudla auf jeden Fall erreicht.

Digitale Jugend braucht keine Eltern

Unter diesem etwas provokanten Titel fanden in der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums zwei Vorträge zum Thema Mediensucht statt. Als ausgewiesener Medienexperte konnte hierfür Dipl.-Psych. Stephan Pitten vom Fachverband Medienabhängigkeit e.V. gewonnen werden.

Am THG hat das Thema Digitalisierung mit dem Projekt THGmediA schon lange begonnen. Für das Lehren und Lernen ergeben sich völlig neue Möglichkeiten, die am THG sehr erfolgreich genutzt werden. Aber natürlich birgt die zunehmende Digitalisierung auch Gefahren und Risiken. Dies betrifft die Zeit in der Schule, aber noch stärker die Freizeit außerhalb der Schule. Daher passte die Veranstaltung perfekt zum Anspruch des THG, in Sachen Digitalisierung eine besondere Rolle zu spielen.

In seinem ersten Vortrag vor Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 9 des THG gewann Herr Pitten die Aufmerksamkeit des jungen Publikums, indem er mit wenigen Schlagwörtern klar machte, dass er sich in der digitalen Welt von jungen Menschen sehr gut auskannte. Für viele der anwesenden Lehrerinnen und Lehrer tat sich eine unbekannte Welt auf. Mit diesem Einstieg gelang es dem Vortragenden, die Schülerinnen und Schüler zu erreichen und ohne drohenden Zeigefinger auf Gefahren und Risiken der Mediennutzung hinzuweisen. „In eurem Alter entwickeln sich verschiedene Teile des Gehirns unterschiedlich schnell. Daher ist der für Party und Lustgewinn zuständige Gehirnteil viel stärker als der Gehirnteil für Kontrolle,“ erklärte der Psychologe. Als Herr Pitten zum Abschluss einen kleinen Videoausschnitt von einem Interview mit einem Mediensüchtigen zeigte, war es plötzlich ganz still in der Aula und alle sahen gebannt zu.

Am Abend des gleichen Tages waren Eltern eingeladen, sich über Mediennutzung und deren Risiken zu informieren. Zunächst wurden verschiedene Computerspiel-Arten wie „Massively- Multiplayer-Online-Role-Playing-Games“, „Multiplayer-Online-Battle-Arena“, „Ego-Shooter“, etc. vorgestellt und deren unterschiedliches Suchtpotenzial erläutert. „Zwei Stunden können bei einem Spiel mit hohem Suchtpotential gefährlicher sein als sechs Stunden mit einem anderen Spiel“, erläuterte Herr Pitten. Aber auch die Nutzung von Whatsapp, Facebook, Instagramm und co. wurden thematisiert. Zentrale Voraussetzung für eine gelungene Kommunikation mit den Jugendlichen ist laut Pitten, sich als Eltern ein Stück in die Rolle der Kinder zu versetzen, um so deren Reaktionen auf die Anforderungen der Eltern besser zu verstehen. Wann echte Medienabhängigkeit im medizinischen Sinne beginnt wurde anhand einer Kriterienliste erläutert. Was solche Medienabhängigkeit bedeutet, verdeutlichte Dipl.- Psych. Pitten mit einigen erschütternden Zitaten von Medienabhängigen aus seiner praktischen Tätigkeit.

Die abschließende Diskussionsrunde zeigte, dass viele Eltern sehr ähnliche Herausforderungen bei diesem Thema haben. Einige Eltern wussten nicht mehr, wie sie den Medienkonsum ihres Kindes in den Griff bekommen sollen, andere fragten sich, ob der Medienkonsum noch im akzeptablen Rahmen liegt. Für alle hatte Herr Pitten hilfreiche Ratschläge. Eine Zusammenstellung mit vielen Informationen zum Thema können auf Nachfrage (thg.event@thg-hagen.info) gern zugesendet werden. Als Resümee beider Veranstaltungen lässt sich zusammenfassen:

Digitale Jugend braucht unbedingt sensibilisierte und informierte Eltern!

Bildung für nachhaltige Entwicklung – Göttingen 2018

Das Thema der diesjährigen Veranstaltung in Göttingen war „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“, also ein Thema von höchster Relevanz für die Schulwelt.  Schon seit 2012 fahren Schülerinnen und Schüler des THG jedes Jahr zu den Veranstaltungen der Reihe „Wissenschaft für Frieden und Nachhaltigkeit“, die gemeinsam von der Vereinigung deutscher Wissenschaftler, der Adam von Trott Stiftung und der Universität Göttingen in Göttingen durchgeführt werden. Auch dieses Mal waren über 20 „Erdball-Fans“ dabei, überwiegend aktuelle und ehemalige THG’ler. Die Ehemaligen studieren inzwischen verteilt in ganz Deutschland unterschiedlichste Fächer in den ersten Semestern oder bereits in der Promotion. Was alle verbindet ist der Wunsch, die Welt in ihren komplexen globalen Zusammenhängen zu verstehen und der Wille, mit dem eigenen Handeln die Welt zu einer besseren werden zu lassen.

Die Veranstaltung begann mit einem herausragenden Vortrag von Prof. Dr. Ulrich Bartosch, der in seinen „Einführenden Gedanken zur Bildung der Nachhaltigkeit“ die globalen Herausforderungen mit den Anforderungen an eine Bildung zur Nachhaltigkeit verknüpfte. Ein weiterer Hauptredner war diesmal Prof. Dr. Gerhard de Haan, der von 2005 bis 2014 Vorsitzender des Nationalkomitees für die Dekade der Vereinten Nationen zu „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ war.  Auch der Einfluss der Digitalisierung wurde von Frau Prof. Dr. Macgilchrist mit dem Vortrag „Digitalisierung und Bildung für nachhaltige Entwicklung“ analysiert. Den nachfolgenden Impulsvortrag zum Thema „Lehramtsausbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung“ hielt der THG-Lehrer und Fachleiter für Philosophie Klaudius Gansczyk, der seine über 20-jährige Erfahrung in diesem Gebiet einbringen konnte. Am abendlichen Streitgespräch zum Thema „Was sollen unsere Kinder lernen?“ nahm der niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne teil.

In den Pausen oder bei weniger interessanten Vortragsthemen zogen sich die „Erdball-Fans“ in einen von der Universität Göttingen extra bereit gestellten Raum zurück, um gemeinsam weitere Strategien zu erarbeiten. Nachdem der Weltklimaforscher Prof. Graßl an einer solche Arbeitssitzung mit den „Erdball-Fans“ teilgenommen hatte, war er tief beeindruckt von den reflektierten und selbstbewussten Beiträgen der jungen Menschen.

„Erdball-Fans“ mit Prof. Bartosch (links), Frau Prof. Beisiegel (Mitte) und Prof. de Haan (7. v. rechts)
Prof. Bartosch und die Enterprise
Diskussion im Café nebenan
Prof. de Haan über die Frage „Was ist gute Bildung für nachhaltige Entwicklung?“
Prof. de Haan stellt 12 Gestaltungskompetenzen vor
Gespräche beim abendlichen Empfang
Frau Prof. Beisiegel, Präsidentin der Uni-Göttingen
Frau Prof. Macgilchrist über die Beziehung zur Digitalisierung
Arbeitsrunde der „Erdball-Fans“
Arbeitsrunde der „Erdball-Fans“

THG erfüllt Weihnachtswünsche

Liebe Eltern, liebe Schüler,

in diesem Jahr startet erstmalig am THG eine Weihnachts- Geschenkaktion in Kooperation mit der Jugendhilfe Hagen/Iserlohn. Die Idee ist Kindern vom Kinderdorf Weißenstein einen Weihnachtswunsch im Rahmen von 15-20 Euro zu erfüllen.

Die Teilnahme an dem Projekt ist vollkommen freiwillig. Diejenigen, die den Elternbrief in den letzten Tagen nicht erhalten haben und teilnehmen möchten, können sich in den kommenden Mittagspausen weitere Exemplare im Eingangsbereich abholen.

Ziel der Weihnachtsaktion: Die Schülerinnen und Schüler sollen sich zusammentun und einem Kind der Jugendhilfe eine Freude zu Weihnachten machen. In den nächsten Mittagspausen (beginnend ab 29.11.2018) werden die Wünsche im Eingangsbereich ausliegen. Bei Vorlage eines komplett ausgefüllten Rücklaufzettels kann das Schenken losgehen.

Teilnahme an der Aktion ist nur mit einem erwachsenen Paten möglich, der im Fall der Fälle einspringt. Weitere Details und den Rücklaufzettel finden Sie hier.

Gemeinsam Schenken macht Spaß !

Adriano Alfano, Grit Kuhn und Niklas Klinker

Superkraft des Vorlesens – Vorlesewettbewerb am THG

Dieses Jahr feierte der bundesweite Vorlesewettbewerb sein sechzigstes Jubiläum und stand unter dem Motto „Die Superkraft des Vorlesens“. Auch am THG traten wieder die besten Vorleserinnen und Vorleser aus den sechsten Klassen gegeneinander an, um die Jury von ihrem Können zu überzeugen. Diese bestand aus der Schulleitung (Herr Meyhoefer, Herr Kruse), Elternvertreterinnen (Frau Richter, Frau Kettling) und den Schülervertretern (Paula Thurn, Alessio Corvino). Frau Bruns führte als Moderatorin durch den Wettstreit.

In der ersten Runde trat zunächst Finn Drescher aus der Klasse 6a an und las einen witzigen Textabschnitt aus dem Comic-Roman „Gregs Tagebuch“ von Jeff Kinneyvor. Lorena Rubil aus der 6b hatte eine spannende Stelle aus dem Detektivkrimi „Die drei !!! – Panik im Freizeitpark“ von Mira Sol vorbereitet und zuletzt präsentierte Alina Reich aus der 6c ein fesselndes Kapitel aus dem Jugendroman „Wie man seine Eltern erzieht“ von Pete Johnson. Der in der Mensa versammelte Jahrgang 6 lauschte gebannt.

In der zweiten Runde mussten die Schülerinnen und Schüler ihre Vorlesefähigkeiten unter Beweis stellen, indem sie jeweils eine für sie bis dahin unbekannte Textstelle aus dem thematisch passend gewählten „Achtung Superheld“ von Matthew Codyvortrugen. Beide Herausforderungen meisterten die Klassensieger souverän und die Jury stand somit vor einer schwierigen Aufgabe.

Während die Juroren sich zur Beratung zurückzogen, nutzten noch weitere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit aus dem Buch vorzulesen und die Wartezeit zu überbrücken. In Person von Herrn Meyhoefer verkündete die Jury schließlich ihr Ergebnis. Sie zeigten sich sehr beeindruckt von den Leistungen aller Vorlesenden und vergaben daher zwei zweite Plätze an Lorena Rubil (6b) und Finn Drescher (6a). Die glückliche Gewinnerin des sechzigsten Vorlesewettbewerbs am THG ist somit Alina Reich aus der 6c, deren überaus lebendiger Lesevortrag die Jury vollends überzeugte. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg beim Kreisentscheid im Januar!